Doktorand (m/w/d) im bereich Pädagogik/Psychologie/Soziologie

  • ASD-Projektmanagenent
  • Berlin
  • Jun 30, 2020
Praktikum Bildung und Soziales

Jobbeschreibung

Wir suchen Unterstützung bei der Gründung einer sozialen Firma. Hierfür suchen wir Doktoranden oder Masterstudenten im Bereich Pädagogik, Psychologie, o.ä., die die Entwicklung begleiten und bei der Erstellung und Analyse der Projekte helfen.

Das erste Projekt zielt darauf ab, Depressionen und Einsamkeit unter jungen Menschen in Berlin zu bekämpfen, und zu diesem Zweck wollen wir spielerische Aktivitäten und gesellige Zusammenkünfte durchführen. Diese Treffen und Aktivitäten brauchen eine theoretische Grundlage, und das wird ihre Aufgabe sein. Deshalb ist es notwendig, ein großes Interesse an der Ausbildung der jungen Menschen, viel theoretisches Wissen in diesem Bereich und Kreativität zu haben, um mit den Herausforderungen, die das Projekt mit sich bringt, umzugehen.

Über das Projekt: Soziale Herausforderungen für junge Menschen im 21. Jahrhundert Untertitel: Alternativen für die Bildungsentwicklung - Die Herausforderung des Projekts besteht darin, die soziale Isolation junger Menschen durch ihre Interaktion mit Spielen in der Natur und Sozialisationsveranstaltungen zu verringern und sie in ihre Gemeinschaften zu integrieren. Psychiatrieforscher behaupten, dass die Grundlage für Lebensqualität die Verbindung zwischen Menschen, das Gefühl der Zugehörigkeit zu ihrer Gemeinschaft ist, wodurch das Gefühl hervorgehoben wird, Mitglied von etwas zu sein, Einfluss nehmen und beeinflusst werden zu können, ihre Bedürfnisse erfüllen und helfen zu können, die Bedürfnisse anderer zu befriedigen und tiefe emotionale Verbindungen zu teilen (Waldinger, 2017).
Für Brougère sind spielerische Aktivitäten mit klaren Regeln das Ergebnis kultureller Einflüsse, so dass es möglich wäre, das Gegenteil zu tun und die Kultur durch Spiele zu beeinflussen. Im Bereich der Pädagogik ist es klar, dass der Akt des Spielens die Entwicklung von Phantasie und Kreativität fördert (Vygotsky 1984). Das Spiel ist für die Entwicklung so wichtig, dass sich ohne es der Intellekt nicht entwickeln würde, denn das Spiel hat eine kognitive und andere pulsierende Funktion: Das Spiel ermöglicht es dem Individuum, ungelöste Probleme der Vergangenheit symbolisch zu lösen und sich direkt oder symbolisch mit Fragen der Gegenwart auseinanderzusetzen. Der Akt des Spielens und Spielens geht bis in die Antike zurück, denn im und durch das Spiel übt das Individuum seine geistigen Prozesse aus (Bettelheim, 1988,145).

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Studienfach

Psychologie,   Soziologie